Matthi (Admin)
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Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 29.04.2008 05:03
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Dieses Forentopic bezieht sich auf die aktuellen News: Abseits der vielen ethischen Probleme, die mit der Züchtung und Haltung von Tieren ansich einhergehen, spricht meist nichts dagegen viele Tiere vegan oder vegetarisch zu ernähren - selbst wenn diese in "freier Wildbahn" vielleicht sogar keine reinen Pflanzenesser sind. Bei einigen herkömmlichen Haustieren, wie zum Beispiel Ratten oder Hamstern, ist das sogar die Regel, obwohl diese Allesesser sind. Bei anderen Tieren, wie zum Beispiel Hunden oder Katzen, ist das - zumindest in unserer Gesellschaft - nicht üblich, aber meist nichtsdestotrotz genauso möglich und aus ethischer Sicht durchaus auch richtig.Hat jemand schon Erfahrung mit der vegetarischen oder veganen Ernährung von Haustieren?
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Letzte Änderung: 29.04.2008 05:48 von Matthi.
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.. :: love & respect all life :: ..
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 29.04.2008 06:00
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als unser familienhund noch ein welpe war haben die züchter uns extra mit auf den weg gegeben, dass zumindest in den ersten monaten eine vegetarische fütterung viel besser zum groß werden ist. der hat damals eigentlich immer haferflocken, joghurt, quark und rohkost bekommen. ebenso nudeln, reis, gekochte kartoffeln usw. der frisst auch nach jahren immer noch gerne äpfel und karotten. in dem buch von kath celements (vegan) wird im übrigen auch darauf hingewiesen, dass eine vegane fütterung von hunden unproblematisch sei. in den meisten gut sortierten futtermittel- und bioläden gibt es mittlerweile ja auch ein großes sortiment an vegetarischen und veganen hundefertigfuttersorten. laut kath clemts sei es aber problematisch katzen vegan zu ernähren. im zweifelsfall kannst du es deiner katze auch schlecht verbieten auf ihrem freigang mal ne maus zu jagen und zu verputzen.
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karin (Benutzer)
Senior Boarder
Beiträge: 61
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 29.04.2008 08:44
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mit uns lebt eine katze, die wir vegan ernähren. da sie aber viel draussen ist und wir in einem sehr alten haus wohnen, in dem's auch mäuse gibt, erwischt sie immer wieder mal auch eine solche. außerdem ladet sie sich auch immer wieder mal selbst zum essen bei den nachbarskatzen ein. - die dann aber ihrerseits wieder "unser" veganes katzenessen konsumieren... wir verwenden übrigens amicat trocken"futter".
(ach ja, zur info: wir haben die katze (damals katzen) von freunden übernommen, die umziehen mussten und in der neuen wohnung keine haustiere erlaubt waren...)
lg, karin
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Dorido (Benutzer)
Expert Boarder
Beiträge: 95
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 29.04.2008 11:24
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Es spricht ja eigentlich auch nichts dagegen,dass sich die Katzen dann draußen eine Maus fangen was natürlich ist. Der Grund für vegane Ernährung von Haustieren ist doch eher die Ablehnung von Unnatürlichem-also Massentierhaltung(diese durch Tierfutterkonsum zu unterstützen),Kuh- und Schweinefleisch für Katzen  ,Antibiotika in der Ernährung,"Schlachabfälle" von kranken Tieren...etc.. Gegen eine Maus die bis dahin in Freiheit lebte spricht meiner Meinung nach nichts. Ich möchte Katzen die bei mir leben jedenfalls nicht vorschreiben was sie zu tun und was sie zu lassen haben.Genauso wie ich auch nicht möchte,dass es jemand mit mir tut! Nur eben beim Futter welches sie durch mich bekommen,muss ich schauen was ich verantworten kann.
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coi125 (Benutzer)
Expert Boarder
Beiträge: 84
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 29.04.2008 16:47
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Unsere Hunde sind sehr stark routine-abhängig. Leider sind sie daher auch an das tägliche "Menschenessen" gewöhnt, welches eigentlich sonst immer die Reste von unserem Essen waren. Da sie aber nun um die sonstige Essenszeit betteln und halbert durchdrehen auch wenn es gar keine reste gibt, kocht ihnen meine mutter dann selbst etwas. Das sind entweder Nudeln, Reis, bulgur oder couscous. Sie haben immer eine volle Schüssel Trockenfutter (nicht vegan) aber dass essen sie gar nicht mehr - scheinbar reicht ihnen das 1x Menschenessen am tag. Wenn ich bei meinem Vegan-Versandhaus bestelle, bekomme ich immer eine probepackung von veganem Hunde- und Katzenfutter. Das mögen meine gar nicht - nicht mals als leckerli. Ich weiß nicht wieso. Das muss für Hunde scheinbar extrem scheiße schmecken denn grad meine essen echt alles - sogar rohes gemüse. Ich betone aber extra dass es "für Hunde" scheiße schmecken muss denn ... naja ... wie soll ich sagen ... so als snack zwischendurch is das gar nicht schlecht ;P ...
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Ronja (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 3
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 30.04.2008 10:04
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Gegen vegane Hundeernährung ist überhaupt nichts einzuwenden, vegane Katzernährung würde ich aber nicht beführworten. Für Katzen sind Taurin, Arginin und Arachidonsäure essentiell, die nur im tier. Gewebe enthalten sind. Prinzipiell würde mich interessieren, wie Leute, die versuchen, ihre Katzen vegan zu ernähren, das substituieren. Mittlerweile gibt es übrigens schon von Royal Canin ein fast veganes (enthält leider Fischöl) und von Trovet ein komplett veganes Trockenfutter für Hunde. Ich finds eigentlich schon cool, dass diese großen Futtermittelfirmen mittlerweile sowas anbieten. Meine Hündin bekommt ein solches Trockenfutter und ist auch von allem begeistert, was sie von den Lebensmitteln, die ich für mich verwende, so probieren darf (Äpfel, Erdbeeren, Tofu, Salatgurke....). Bei den Hunden, die kein Trockenfutter, sondern selbst zubereitete Mahlzeiten bekommen, würde es mich interessieren, wie die Rationen aufgebaut sind. Wir wurden auch in der Ernährungsvorlesung (Veterinärmedizin) darauf hingewiesen, dass vegane Hundeernährung prinzipiell schon möglich sei, vegane Katzenernährung aber induskutabel sei.
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Wonni (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 8
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 02.05.2008 15:33
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Für Katzen sind Taurin, Arginin und Arachidonsäure essentiell, die nur im tier. Gewebe enthalten sind.Hallo, ich habe vor kurzem das Buch "Vegetarische Hunde- und Katzenernährung" von James A. Peden gelesen, in welchem er sich für die Marke VegeCat ausspricht, die für den Normalverdiener aber kaum bezahlbar ist. Dort schreibt er, es wäre seit vielen Jahren möglich Taurin synthetisch herzustellen und es wird auch erklärt, wie diese Herstellung erfolgt. Außerdem wird über VegeCat und den Arginin-Bedarf folgende Aussage getroffen: "Es gibt gewiss keinen Mangel an Arginin in Getreide, Samen und Hülsenfrüchten. All unsere Rezepte übertreffen die NRC-Empfehlungen für den Arginin-Bedarf um mindestens 30 %, ohne dass man Arginin künstlich zusetzen muss." Auch das Problem mit der Arachidonsäure wird dort erläuert. Wenn du willst kann ich dir die Seiten mal scannen und schicken. 
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Avalanche (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 16
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 14.05.2008 13:15
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Wir haben eine kleine Hündin die jetzt ca. 5 1/2 Monate alt ist, und sich ohne Probleme vegan ernähren lässt. Zum glück, denn alles andere wäre ein echtes moralisches Fiasko. Zu fressen bekommt sie Trocken- und Nassfutter und ab und zu Nudeln, Reis, Banane oder was Mensch sonst grade so isst. Das Trockenfutter ist von AMI, Nassfutter und Hundekuchen sind von Yarrah. Beide Marken gibts günstig im VeganWonderland
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Letzte Änderung: 14.05.2008 14:30 von Avalanche.
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scareglow (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 1
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 25.05.2008 06:20
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da es hier ja fast nur um Hunde geht will ich auch mal was dazu sagen. Aus der Sicht eines Katzenbesitzers  Ich hatte immer ethische Bedenken meinen Katzen "Fleisch" zu füttern und es deshlab auch NIEMALS gemacht. Früher hab ich mir nicht anderes zu helfen gewußt als den Katzen als Notlösung Fisch zu geben (ok, darber kann man jetzt streiten), weil ich die gleichen "ja, aber...-Bedenken" aufgrund von Unwissenheit hatte. Ich war aber immer auf der Suche nach Alternativen, die ich dann zunächst vor einigen Jahren im Amicat Trockenfutter fand. Nassfutter war mir - seien wir ehrlich - bei 4 Katzen 1. zu teuer und 2. zu schwer zu bekommen (nur online). Als ich dann aus privaten Gründen umgezogen bin und wir die 4 Katzen quasi "aufteilten" und ich mir noch eine neue Kleine aus dem Tierschutzhaus dazunahm (Zitat Mitarbeiterin: " aber die Katze hat Verdauungsprobleme, kann aber auch vom billigen Katzenfutter sein") nahm ich das zum Anlass die Katzen auch auf 100% vegan umzustellen. Gleich vorweg: die Verdauungsprobleme der neuen Katze sind Geschichte  soviel mal dazu! Ich habe mir dann auch das hier bereits schon angesprochene Buch " vegetarische Hunde und Katzenernährung" besorgt und es war für mich wie eine Offenbarung. DANACH hatte ich ewig gesucht. Zwar stand drin dass vegane, resp. vegetarische Katzenernährung etwas heikler ist als die von Hunden, aber ich konnte endlich nachlesen worauf es ankommt. Ich muss dazu sagen dass vor Jahren mal eine Katze frühzeitig gestorben ist und ich immer mit Schaudern annahm / befürchtete dass es aufgrund von Mangelerscheinungen aufgrund von einseitiger Ernährung (Thunfisch) war. Jedenfalls habe ich mir dann umgehend Vegecat besorgt und bereite das Essen für meine Katzen seitdem einfach und unkompliziert selbst zu. Als Basis verwende ich meist eine Mischung aus Linsen und Haferflocken mit Hefe, aber auch Tofu oder Kichererbsen. Die Umstellung hat problemlos funktioniert und es schmeckt ihnen hervorragend, ..ja, was sag ich: die hauen rein, als wäre das ein Festmahl  Die Katzen sind wohlgenährt, haben schönes glänzendes Fell und die ältere is doch schon 10, was man ihr aber keinesfalls anmerkt...Im Gegenteil, sie scheint seitdem wieder aufgeblüht zu sein. Ich kann nur jeden der Zweifel hat dazu motivieren. Nur das "Umfeld" ist und bleibt mühsam. Auch Leute die es "ok" finden daß man sebst als Mensch vegetarisch oder vegan lebt kommen dann mit Schlagwörtern wie "Tierquälerei" und "nicht artgerecht" daher. Aber das kennen wir ja alle...Ich frage dann immer ob sie es für besser halten die Tiere mit Gammelfleich zu vergiften und den Schlachtabfällen die als zu giftig für den Menschen klassifiziert wurden oder ob es artgerecht ist einer Katze Rind, Lamm, Schwein oder sonstwas zu füttern was sie in freier Wildbahn NIEMALS "erlegen könnten" und warum es kein Whiskas Maus oder Whiskas Küken gibt. 
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 06.07.2008 16:00
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Hier kommt eine Beschreibung unserer vegan ernährten vierbeinigen MitbewohnerInnen: 1. Ouzo "Die Seniorin": Ouzo kommt wie der Name schon vermuten lässt aus Griechenland. Sie ist mittlerweile 12 Jahre alt und wird seit etwa zehn Jahren vegan ernährt. Sie erfreut sich bester Gesundheit und herrscht seit eh und je über ihr Reich und Ihre katzen- und menschenartigen Untertanen. http://www.veganversand.at/images/vegustokf2_150.jpg2. Silva "Die Scheue": Silva ist sechs Jahre alt und lebt seit ihrem 8. Lebensmonat bei uns. Sie war mit Muffin gemeinsam im Tierheim. Als ich mit Vegusto Nassnahrung "bewaffnet" ins Tierheim ging, haben sich einige Katzen über die Nahrung hergemacht, unter anderem auch Silva (und Muffin). Silva durfte dann mit, weil sie vermutlich auf Grund Ihrer Scheu vor Menschen nur schwer vermittelbar gewesen wäre. 3. Muffin "Der Dreckfink": Muffin ist gleich alt wie Silva und teilt sozusagen ihr Schicksal. Als ich ihn aus dem Tierheim mitnahm, meinte unser "Haustierarzt", dass ich hier eine todkranke Katze mitgenommen hätte. Muffin hatte keine Körperspannung, sobald man ihn berührte, war dreckig und sah aus, wie ein verwilderter Straßenkater. Zwischenzeitlich ist (phasenweise) ein sauberer Kerl aus ihm geworden. Er hat wieder Körperspannung. http://www.veganversand.at/images/amicatmuffin_152.jpg4. Frodo "Der neue Chef", 4,5 Jahre: Frodo und Gandalf kamen gemeinsam zu uns,- sie sind allerdings keine Geschwister. Frodo wurde von Hand aufgezogen und ist sozusagen von der ersten festen Nahrung an vegan. Er ist SEHR groß und ist nachdem Timo (Diabetiker-Kater) letztes Jahr gestorben ist, der neue Revierchef (aber in der Hirarchie immer noch unter Ouzo). http://www.veganversand.at/images/amicatfrodomuffin_150.jpg (rechts im Bild) 5. Gandalf "Der Kleine": Gandalf ist gleich alt wie Frodo und so groß Frodo ist,- so klein ist Gandalf. Er wurde auch von Hand aufgezogen, ist aber als Säugling dermaßen schwer an Katzenschnupfen erkrankt (war vermutlich auch die Todesursache seiner Mama und seiner Geschwister), dass er dreimal fast gestorben wäre. Er kennt nur vegane Nahrung und kann mit Fleisch bzw. Dosennahrung gar nichts anfangen. http://www.veganversand.at/images/amicat10kg_152.jpg6 + 7. Rikki und Francis: Die Beiden sind nun knapp über ein Jahr alt und haben beschlossen bei uns zu wohnen. Sie waren zuerst bei einer Nachbarin eingezogen, auch das ihnen dort angebotene "Fleischfutter" konnte sie nicht davon abhalten in unseren komplett veganen Haushalt zu übersiedeln. Alle katzenartigen MitbewohnerInnen (außer Gandalf durch seine Viruserkrankung von klein auf) erfreuen sich bester Gesundheit. Und dann gibts da noch Jeanny: Jeanny wohnt seit ihrem 10 Lebensmonat bei uns. Sie wurde wegen menschlichen Zuwachs im Tierheim abgegeben: Jeanny lebt seit etwa zehn Jahren vegan, klaut sich aber aus der Nachbarschaft alles mögliche essbare zusammen. Abgesehen von ihren Gelenken (Hüfte!), ist sie in einer sehr guten körperlichen Verfassung. http://veganversand.at/images/koeterwurschti1_152.jpgAlexandra
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levanael (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 7
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 13.07.2008 23:15
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Ich glaub bei Katzen ist das generell schwieriger als bei Hunden, weil sie sich weitaus weniger gern anpassen... ich konnte mich noch nicht dazu durchringen Merlin ( Kater, 9 Jahre ) vegan zu ernähren, das amicat Trockenfutter hat er zwar schon probiert aber so richtig toll fand er es nicht, ausserdem glaub ich nicht das er sich, würde er nicht mit mir zusammen leben, vegan ernähren würde ( Mäuse, Vögel fangen und so...) ich glaube die Natur einer Katze ist da doch ein wenig anders als unsere ( der Mensch ist anatomisch gesehen ein Pflanzenverwerter, die Katze nicht, erkennt man ja schon am Gebiß und dem unterschiedlichem Verdauungstrakt )wobei auch diese sich möglicherweise im Laufe der Evulotion noch weiterentwickeln kann allerdings halte ich es für unnatürlich Katzen Futter das Kühe oder Schweine enthält, zu geben, Geflügel und Fisch kommt der Natur wohl näher. Aber es bleibt ein schwieriges Thema  mal sehen vielleicht probier ich doch noch das eine oder andere vegane Katzenfutter und einige mich mit ihm, auf veganen Brotaufstrich und NoMuhChäs steht er schonmal 
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levanael (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 7
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 01.08.2008 09:34
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Nun ist es also passiert, wir bekommen demnächst noch einen Mitbewohner, einen Hund, die Hündin eines guten Freundes ist schwanger, ziemlich schnell kam die Frage auf wohin mit den Baby`s  nun gut ich und mein Freund haben uns dann doch relativ schnell bereit erklärt uns um eines zu kümmern, je nachdem wieviele es werden haben sich weitere Freunde zur Verfügung gestellt, verkaufen oder ins Tierheim geben wurde selbstverständlich von vornherein ausgeschloßen. Mit Hunden ansich kenn ich mich ein bißchen aus weil meine Mam bis letztes Jahr einen Hund hatte, dieser wurde mit "normalem" "Hundefutter" ernährt. Unseren Nachwuchs möchte ich allerdings von anfang an vegan ernähren, vegane Hundenahrung hab ich auch schon gefunden, nur weiß ich nicht ob ich das schon dem Welpen geben kann oder ob es da am Anfang einer besonderen veganen Kost bedarf ??? Und auf was muss ich achten damit es keine Mangelernährung gibt ??? Außerdem hab ich da jetzt noch ein paar andere Fragen, die nicht unbedingt etwas mit Veganismus zu tun haben; Ist es möglich den Hund von Anfang an ohne Leine groß zu ziehen, ich kann mir schwer vorstellen das es einem hund gefällt an der Leine zu Laufen Und hat jemand vielleicht auch ne Idee wie ich Merlin (der Kater) am besten an den neuen Mitbewohner gewöhne ??? wäre dankbar für ein paar Tipps, damit Menschen, Kater und Hund ein glückliches zusammenleben haben.
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Letzte Änderung: 01.08.2008 09:36 von levanael.
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 04.08.2008 10:01
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Wir haben gerade kürzlich beim Hersteller von AmiDog angefragt und bestätigt bekommen: AmiDog ist auch für Hunde, die sich im Wachstum befinden geeignet.
Ansonsten kann ich Dir raten, die Ernährung Deines neuen Familienmitgliedes so kreativ und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Du kannst angefangen von Obst und Gemüse (auch roh) bis zu Deinen eigenen Essensresten (nicht zu stark gewürzt) alles geben, was er/sie mag. Aufpassen solltest Du bei Rosinen - die haben angeblich eine toxische Wirkung bei Hunden.
Liebe Grüße,
Alexandra
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peruru (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 5
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 18.09.2008 12:37
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auch wenn dieses thema schon einwenig älter ist möchte ich hier eine antwort schreiben. menschen und hunde sind allesfresser, ihr verdauungstrackt kann also mit jeglicher form von nahrung umgehen. katzen jedoch sind carnivoren, also reine fleischfresser. ihr verdauungstrackt hat sich seit jahrtausenden auf eben diese nahrung ausgerichtet und kann mit gemüse, haferflocken und synthetischen taurin so gut wie gar nichts anfangen. es ist wie bei den vitaminen, eine synthetische tablette bringt nichts, denn nur im zusammenspiel ALLER elemente kommt die wirkung zustande. fleisch wird ebenfalls gebraucht um den zahnapparat zu reinigen, wer schonmal eine katze mit zahnfleischentzündung hatte weiß wie sehr das tier darunter leidet und auch im schlimmsten fall eingehen kann. vegetarische ernährung wäre für eine katze tierquälerei, sie frisst kein fleisch weil sie in einer überflussgesellschaft lebt sondern um zu überleben da ihr ganzer verdauungstrackt darauf ausgelegt ist. wenn ihr ein tier haben möchtet, dass ihr vegetarisch ernähren könnt, dann legt euch bitte einen hamster oder ein meerschwein zu, eine katze kann im schlimmsten fall an eben dieser ernährung erkranken und eingehen. wenn ihr wirklich wert auf eine artgerecht ernährung von katzen legt informiert euch einmal über das barfen.
gruß peruru
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nephreda (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 13
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Aw: Veggie Haustiere - Erfahrungsaustausch geschrieben am 02.10.2008 08:03
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... dass man es abartig findet, dass eine katze mäuse fängt find ich schon sehr abartig... also ich habe auch zwei katzen und die haben immer das normalokatzenfutter erhalten. ein freund von mir, der hundetrainer ist, meinte zu mir immer, dass dieses futter nicht so gut für die tierchen wär, was ich mir ehrlich gesagt auch vorstellen kann, er empfahl mir wie seinen hunden kuddeln mit nudeln oder reis - naja, hab ich ausprobiert, eine woche lang, die tiere fasteten freiwillig, dann stellte ich wieder um auf normalofutter. weil ich mir natürlich immer noch dachte, dass dieses futter meinen tieren nicht so gut tut, hab ich auf eukanuba trockenfutter gewechselt. als ich nachgerechnet habe, hatte ich damit keine höheren kosten, als wenn ich den tieren das billigste nassfutter fütterte, was es eben in diesen 100g beuteln gab. beim veganversand bekam ich letztens ein probepackerl von diesem veganen katzentrockenfutter... und meine katzentiere waren wie versessen darauf, so kaufte ich eine ganze 2kg packung vom torckenfutter, welches den gleichen preis aufwies wie das fleischtrockenfutter. ich machte zwei häufchen, eins mit fleishctrockenfutter, eins mit veganen katzentrockenfutter das vegane futter war sofort weg, das fleischfutter, lag noch am nächsten tag am boden. natürlcih könnte das jetzt nur der anfangseffekt gewesen sein, was neues und so... also ich bin neugierig ob sie diese begeisterung die ganze packung beibehalten, oder nach einigen tagen nichts mehr davon fressen... mal sehen natürlich könnte ich hier sagen, das sind raubtiere, die müssen fleisch fessen... denk ich mir auch irgendwie, aber ich zwing sie ja nicht dazu das trockenfutter zu fressen, also meine katzen fressen mit garantie nix, was sie nicht mögen - siehe oben mit den kudeln und nudeln natürlich hab ich ein bedenken, denn das vegane futter bietet nur eine sorte an, beim anderen futter gibts mehr geshcmacksrichtungen und mehr formen der kekse, katzen wollen ja abwechslung, aber ich seh mir das mal an... man frägt sich natürlich, warum füttert man dem tier genau das: da gibts bei mir einige punkte: - also ich hab den unterschied des mundgeruches gemerkt bei den tieren, als ich ihnen nur trockenfutter gab, anstatt des nassfutters -dann natürlich, schmeckts den tieren, ich kauf ja nix, was sie dann nicht auffressen und ich dann wegschmeissen muss - weiters, was kostet das zeug, also das vegane trockenfutter ist gleich teuer, wie das fleischfutter was ich vorher gekauft habe - und zuguter letzt frag ich mich natürlich auch, ist es gesund für das tier??? weiss ich nicht, kann ich nciht so beantworten ob es die allerbeste lösung ist, das tier mit veganen katzenkeksen zu ernähren, aber eins weiss ich schon, bzw. eh jeder, das tierfutter ist allgemein nicht das beste für die haustiere, die kaufhauskekse sind viel zu versalzen, die leckerlis haben dinge entalten, dass die tiere ganz versessen darauf werden... das beste wärs, die tiere könnten mäuse fangen, aber das können meine hauskatzen leider nicht, so hab ich halt die alternative ihnen speisereste von mir zu geben - das fressen sie nicht, oder katzennahrung, die man halt so zu kaufen bekommt, davon gibts wieder nassfutter, trockenfutter, fleisch, vegan, dass die kaufhauskekse mist sind - dürft wohl jedem klar sein, fallen also schon weg, dosefutter, naja, würd ich auch mal weg lassen, also qualitätstrockenfutter... gegen veganes qualitätstrockenfutter... .... mal sehen, wann die tiere das vegane futter verweigern  ... hab noch was vergessen,nämlich meine katzen stinken etwas aus dem mund und sie haben immer so tränenreste an den augen hängen, da erhoffe ich mir vom veganen futter, dass dies vielleicht etwas besser wird
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Letzte Änderung: 02.10.2008 09:00 von nephreda.
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